Inmitten dieses Kunst- und Kulturzentrums, das jährlich ethnologische Großausstellungen von internationalem Format präsentiert, bildet das neue Museum eine Art Brennpunkt, indem es Stadt-, Regional- und Montangeschichte in einem permanenten Dialog vereint.

Das wissenschaftliche Konzept von Dr. Reinhard Mittersteiner und Mag. Susanne Leitner-Böchzelt wurde durch das renommierte Architektenteam Szyskowitz & Kowalsky aus Graz nach modernsten architektonischen Gesichtspunkten umgesetzt.

Die interessante und neu orientierte Auswahl der Exponate, verknüpft mit modernen Installationen und innovativen Präsentationsmedien, reflektiert den heutigen Wissensstand der Stadt- und Regionalgeschichte, der dadurch neue Aktualität und Bedeutung

Schienen in die Vergangenheit



Innerhalb der 7 Phasen werden jene Ereignisse thematisiert, die zur Entwicklung der Stadt Leoben beigetragen haben. Historisch bedeutende Schlaglichter aus 1100 Jahren Stadtgeschichte, aber auch wesentliche Phänomene aus der Ur- und Frühgeschichte fügen sich zu einem Mosaik, aus dem sich letztlich die Stadt erhebt – eine Stadt, die stets im Bannkreis des steirischen Erzberges stand, geprägt von der Eisen- und Stahlindustrie und den damit verbundenen Fortschritten und Stillständen, von politischen Ereignissen, sozialen Veränderungen und ihrem kulturellen Potenzial.

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Bilder der Ausstellung:

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Öffnungszeiten Kunsthalle / Museumscenter Leoben

Ausstellung in der Kunsthalle Leoben

"Hoffnungs(t)raum Phantastisch"
von 5. Mai - 17. September 2017
Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr

MuseumsCenter Leoben


ganzjährig
Dienstag - Samstag 10.00 - 17.00 Uhr